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Gränichen

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Gottesdienste
Sonntag 9.30 Uhr
Mittwoch 20.00 Uhr

Willkommen im Gottesdienst

17.07.2022

Der Besuch eines Bischofs ist und bleibt ein besonderes Ereignis. So erlebten die Geschwister der Gemeinde Gränichen am Sonntag, den 17. Juli 2022, einen gesegneten Tag durch das Dienen von Bischof Reto Keller.

 
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Mit dem Lied « Herr, ich habe lieb die Stätte deines Hauses» stimmte der Chor auf den Gottesdienst ein. Der Bischof verarbeitete das Wort aus Psalm 40, Vers 6: «Herr, mein Gott, gross sind deine Wunder und deine Gedanken, die du an uns beweisest; dir ist nichts gleich! Ich will sie verkündigen und davon sagen, wiewohl sie nicht zu zählen sind».


Nach dem Chorvortrag «Seid willkommen Gotteskinder» ging er zunächst auf den Inhalt der Lieder ein: Ein solcher Willkommensgruss. Welch ein Auftakt in den Gottesdienst!


Er stellte die Frage: Wann fühlen wir uns wohl in einem Haus?
- Wenn wir spürbar willkommen sind
- Wenn wir kommen dürfen, wie wir sind
- Wenn wir mit uns selbst im Frieden sind
- Wenn wir in Krankheit getröstet werden
- Wenn unsere Freude gestärkt wird


Fazit: Du bist von Gott geliebt. Du hast Gaben und Kräfte – halte dich als Gotteskind nicht für weniger als du bist.


Davids Anrufung «Herr, mein Gott» war respektvoll und demütig. Ehrfürchtig zeigte er sich vor der göttlichen Majestät durch die Aussage «gross sind deine Wunder und deine Gedanken».

Die natürlichen Wunder wollen wir mit offenen Herzen wahrnehmen. Denn die ganze Natur, die ganze Schöpfung ist weise geordnet. Aussaat und Ernte bleiben seit jeher und in Zukunft. Die Vielfalt der Menschen und die Einzigartigkeit jedes Einzelnen sind erkennbar.


Weiter wies der Bischof auf die geistlichen Wunder hin: Der Sohn Gottes kam als Mensch auf die Erde, brachte das Evangelium und dadurch die Aussicht auf das ewige Leben durch das Opfer Jesu.


Die Gedanken Gottes sind gross, er denkt an den Frieden, den er uns immer wieder geben will. Wir dürfen Zuversicht haben durch die Zusicherung «Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende»!


Der Bezirksälteste fragte in seinem Predigtbeitrag nach unserer Erwartungshaltung zum Gottesdienst: «Wie ist dir nun zumute»? «Bist du gestärkt oder enttäuscht»?


Der Gemeindevorsteher wies auf einen Künstler und Architekten hin, der Winkel und Wasserwaage als Teufelswerkzeug bezeichnete. Er baute farbenfrohe Häuser mit runden, verspielten Formen, damit sich die Menschen darin wohl fühlen sollen. Bei unserem himmlischen Vater sind wir auch willkommen, wenn wir nicht in die von der Gesellschaft vorgegebenen Normen passen. Gott nimmt uns auch an, wenn wir etwas schief zu ihm kommen. Er möchte jedoch eine Entwicklung in Richtung des Wesens Jesu sehen.


Mit der Sündenvergebung und der Feier des Heiligen Abendmahles wurde die Liebe Gottes zu den Gläubigen erneut bewiesen.


Den Schlusspunkt des Gottesdienstes setzte der Chor mit einem weiteren schönen Lied.