Auch dieses Jahr erwartete man neben vielen Glaubensgeschwistern eine grössere Anzahl Gäste aus dem Dorf und der weiteren Umgebung. Denn die Gestaltung der weihnachtlichen Sujets, die Darbietungen der Gemeindemitglieder sowie die Möglichkeit zu Gesprächen waren vielen Menschen bekannt und beliebt.
Der Eröffnungsevent war vorbereitet, die 24 Boxen mit den sehr unterschiedlichen Darstellungen zum Thema «Weihnachten» standen bereit und waren beleuchtet. Dann machte jedoch die Wetterprognose einen Strich durch die Rechnung. Kräftiger und andauernder Niederschlag war angesagt und die Darbietungen mussten abgesagt werden. Es regnete tatsächlich, zeitweise in Strömen. Dennoch waren einige Personen bei der Eröffnung anwesend.
Die liebevoll mit handwerklichem Flair gestalteten «Fensterchen» gefielen sehr gut und erweckten Freude, ja Bewunderung. Dies äusserten etliche Passanten bei kurzen Begegnungen. Es ergaben sich auch Gespräche über die Kirche, deren Angebote und ihre Glaubensinhalte. Somit erfüllte das Adventsfenster sein Ziel auch ohne Eröffnungsevent: Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu erwecken, Freude auszulösen und zu vertieften Gedanken über Weihnachten anzuregen.
Die christliche Botschaft konnte in schönster Weise dargelegt und nach aussen sichtbar gemacht werden: Öffentlichkeitsarbeit still, leise und – hoffentlich – nachhaltig.